Generated by All in One SEO v4.9.10, this is an llms.txt file, used by LLMs to index the site. # Homecomputer Museum Frankfurt Commodore Amiga C64 VC20 C16 Atari Coleco Vision ## Sitemaps - [XML Sitemap](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/sitemap.xml): Contains all public & indexable URLs for this website. ## Beiträge - [Updates](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/updates/) - [VCS 2600](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/vcs-2600/) - Das Atari Video Computer System oderkurz „Atari VCS“ gilt als der Pionier derVideospiel-Revolution.Bis in die 1970er Jahre war das Fernsehgerätein reiner Empfänger fürSendungen der Fernsehanstalten. Mitdem Atari VCS war es vielen Menschenerstmals möglich, Inhalte auf dem Fernsehbildschirmzu bewegen. Mithilfe derJoysticks, die den Bedienelementen derSpielhallen-Automaten nachempfundenwaren, ließen sich Spielfiguren steuernund per Knopfdruck konnte man Aktionenauslösen. Eine - [Mega Drive](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/mega-drive/) - Das Mega Drive oder Sega Genesis, wiedie Konsole in den USA hieß, brachtemit „Sonic, the Hedgehog“ neben SuperMario von Nintendo eine weitere Spielefigurzu weltweiter Berühmtheit.Laut Wikipedia wurden rund 30,75 MillionenStück verkauft. Das moderne Bedienkonzeptmit Gamepads anstelle vonJoysticks sowie der Software auf Modulen,die im Gegensatz zu Disketten nichteinfach zu kopieren waren, versprachin Verbindung mit der modernen - [1040 ST](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/1040-st/) - Die ST-Serie eignete sich durch die grafischeOberfläche GEM unter anderem fürprofessionelle Büroanwendungen, warbeliebt bei Studenten und wurde wegender serienmäßig vorhandenen MIDISchnittstelleals Standardcomputer inkleinen und großen Tonstudios verwendet.Die Abkürzung „ST“ steht dabei fürSixteen/Thirty-Two (16/32), da die verwendeteCPU einen 16 Bit breiten Datenbushat und intern mit 32 Bit arbeitet.Die ST-Serie war eine Alternative zu denwesentlich teureren Macintosh-Modellenvon - [SX 64](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/sx-64/) - Der „Executive 64“ bzw. SX 64 ist dererste tragbare Computer von Commodore.Er bringt einen farbigen 5“ Röhren-Monitor mit sowie ein internes 5,25“Disketten-Laufwerk.Im Gegensatz zu heutigen Laptops besitztder SX 64 keinen Akku, sondernmusste an einer Steckdose betriebenwerden. Mit rund 11 kg Gewicht undstabilem Griff, der auch zum Anwinkelndes Monitors dient, ist er zwar „tragbar“aber nicht portabel - [C128](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/c128/) - Der Commodore 128 ist mit drei integriertenBetriebssystemen eine selteneKreuzung zwischen geschäftlicher undprivater Ausrichtung.Das C/PM Betriebssystem besaß inden späten 70er und frühen 80er-Jahreneinen größeren Marktanteil unterBürocomputern. Der C 64 war unangefochtenerMarktführer unter denHeimcomputern. Dieser Kombinationfügte Commodore noch den weiterentwickeltenC 128-Modus hinzu. Zwischenallen drei Betriebssystemen konnte manumschalten. Außerdem erhielt der C 128verbesserte Floppy-Laufwerke zur Seitegestellt.Allen professionellen Ambitionen - [C64 GS](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/c64-gs/) - Das Commodore 64 Game System oderkurz „GS“ war zum Ende der 8-Bit Äraein kurzer Versuch seitens Commodore,das positive Image des Spielecomputersauf den Spielekonsolen-Markt zu übertragen:Das C 64 GS ist ein normaler C64 ohne Tastatur.Die Spiele sollten anstatt auf Diskettenauf Steckmodulen ähnlich dem Atari2600 oder den neueren Sega- und Nintendo-Konsolen erscheinen. Die Bedienungwar rein über Joystick - [Amiga 500](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/amiga-500/) - Der Amiga 500 wurde zeitgleich mit demAmiga 2000 als Nachfolger des Amiga1000 auf den Markt gebracht. Der A 500richtete sich an Privatanwender undwurde wieder als Tastatur-Computerähnlich der erfolgreichen 8-Bit RechnerC 64, C 128 usw. konzipiert.Technisch handelt es sich um keineWeiterentwicklung, lediglich die Kinderkrankheitendes überhastet veröffentlichtenAmiga 1000 wurden eliminiertund das Design kostenoptimiert. OhneMonitor war der Amiga - [Amiga 1000](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/amiga-1000/) - Der Amiga 1000 stellte den Generationswechselvon der bewährten 8- aufdie modernere 16 Bit Architektur fürCommodore dar. Der Veröffentlichungder Technologie sollte eigentlich beimKonkurrenten Atari erfolgen, durch eingeschäftliches Manöver jedoch sichertesich Commodore die Zukunftstechnologie.Der Amiga wies bahnbrechende Grafik-Eigenschaften auf und erstmals beiCommodore ein Multitasking-fähigesBetriebssystem mit grafischer Benutzerführung.Zur Markteinführung kostete er6.726 DM. Besonderheiten waren dieNotwendigkeit, das Betriebssystem teilweisevon - [C64c(C64II)](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/c64cc64ii/) - Der Commodore 64c oder auch C 64 IIstellt technisch keine Weiterentwicklungdes erfolgreichen Commodore C 64 dar.Vielmehr wurde das Modell optischdem moderneren Amiga und dem C 128angeglichen: der „Brotkasten“ wicheiner zeitgemäßeren Gehäuseform. AlsFarbe wurde das in den späten 80er undfrühen 90er Jahren als professionellempfundene Beige gewählt. Passenddazu trägt er die Aufschrift „PersonalComputer“.Analog dazu gab es das - [Plus/4](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/plus-4/) - Der Commodore Plus/4 stellt das Top-Modell der sogenannten Serie 264 dar.Das integrierte 3-plus-1-Softwarepaketbeinhaltete eine Textverarbeitung, einTabellenkalkulationsprogramm, eineDatenbankanwendung sowie ein Zeichenprogramm.Es kann als Vorläufervon Works- oder Office-Paketen gesehenwerden, die in den 90er und 2000er Jahrensehr erfolgreich wurden. Aufgrundder festen Integration im ROM Speicherkonnte es nie aktualisiert werden undbot wegen der technischen Einschränkungender Hardware kaum Mehrwert.Im Vergleich - [C116](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/c116/) - Der Commodore 116 ist das kleinsteund günstigste von drei Modellen dersogenannten Serie 264. Er wurde alsKonkurrenzprodukt zum in Großbritanniensehr erfolgreichen Sinclair Computerentwickelt.Unter der Haube ist er praktischbaugleich mit dem C 16.Charakteristisch ist seineGummitastatur, die die geringenGehäusemaße erlaubte und dem Sinclairnachempfunden ist.Auch dem C 116 war kein Erfolgbeschieden, wie alle anderenRechner der Serie 264 krankte er - [C16](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/c16/) - Der Commodore 16 ist eines vondrei Modellen der sogenanntenSerie 264 und sollte den VC 20 alsgünstiges Einstiegsmodell in dieHomecomputerwelt ablösen.Gegenüber dem C 64 bot er zwar einverbessertes BASIC in Version 3.5,blieb diesem aber in Grafik und Soundunterlegen.Zum Zeitpunkt der Markteinführung der264er Modelle war das Preisniveau desC 64 aber bereits gesunken, sodass dieKäufer den C 16 - [C64](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/c64/) - Der Commodore 64 oder kurz „C64“ wardie Weiterentwicklung des erfolgreichenCommodore VC20. Von diesemübernahm er die von Fans liebevoll als„Brotkasten“ bezeichnete Gehäuseform.Er gilt bis heute mit geschätztenStückzahlen zwischen 17 und 24Millionen als der meistverkaufte(Home-)Computer in identischerKonfiguration. Durch das gigantischeAngebot verfügbarer Software konnte ersich über ein Jahrzehnt ohne relevantetechnische Updates behaupten.Es gab im Laufe der Zeit verschiedeneAusführungen - [C64VC20 (VIC20)C64](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/c64vc20-vic20c64/) - Namensgeber für den VIC 20 warder erste farbige Grafikchip fürHeimcomputer, der „Video InterfaceChip“. Für den deutschen Markt wurdedas Gerät in VC 20 umbenannt, was manmit „Volks-Computer“ übersetzte. InJapan gab es den Rechner als VIC-1001.Der VC 20 war der erste (Heim-)Computer, von dem eine Millionen Stückverkauft wurden.Für Commodore öffnete der Erfolgdes VC 20 die Tür zu - [Gerätename](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/template-geraetebeschreibung/) - Beschreibung Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit ## Seiten - [Homecomputer Museum Frankfurt](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/) - Interaktive Ausstellung & Flohmarkt für Retro Computer Commodore, Atari, Sinclair, Coleco Vision uvm. ♥ Photo Art Exposition | 80's Community inkl. 8 Bit Gaming Arena. Sei dabei und erlebe die Faszination von 8 Bit nochmal ganz neu - [Ticket kaufen](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/ticket-kaufen/) - Ticket kaufen Homecomputer Museum Frankfurt Event am 13.06.2026 Die Early Bird Tickets sind leider schon alle weg. Komm' einfach spontan vorbei! Der Eintritt kostet 10 € für alle über 14 Jahre. Wann? NUR am 13. Juni ’26von 10:30 – 17:00 Uhr Wo? Schärferaum FotostudioNeue Mauerstraße 1061348 Bad Homburg Anfahrt planen - [Dein Ticket](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/dein-ticket/) - Danke für Deine Anmeldung! Deine Ticket-ID lautet {TICKET ID:5} {TICKET ID:5:qr} Du bis registriert als {Name (Vorname):1.3} {Name (Nachname):1.6}. Anzahl {EARLY BIRD PLUS Eintrittskarte (Name):8.1} ist {EARLY BIRD PLUS Eintrittskarte (Menge):8.3} Anzahl {EARLY BIRD Eintrittskarte (Name):6.1} ist {EARLY BIRD Eintrittskarte (Menge):6.3} Wir freuen uns auf Deinen Besuch! - [Kontakt](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/kontakt/) - Kontaktiere uns! Wir freuen uns auf Deinen Kontakt – als Interessent, Sponsor oder Mitmachende! E-Mail senden Hier wird gezockt: Neue Mauerstraße 10 61352 Bad Homburg Parkplatz: (Eingabe im Navi): Am Heuchelbach Öffnungszeiten am 13.06.2026 Nur von 10:30 – 17:00 Uhr Fragen? 0170 4789214 50.2316815,8.6102909 Museums-Event 50.2318284,8.6080582 Parkplatz - [Anfahrt planen](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/anfahrt-planen/) - Die Retro Computer Ausstellung ist zu Gast im Schärferaum FotostudioNeue Mauerstraße 1061348 Bad Homburg EINGABE IM NAVI: "AM HEUCHELBACH" Öffentliche Parkplätze sind am "Festplatz am Heuchelbach" vorhanden (ca. 200 m fußläufig) Route planen Tickets Neue Mauerstraße 1061348 Bad Homburg\nEINGABE IM NAVI: \"AM HEUCHELBACH\"\nÖffentliche Parkplätze sind am \"Festplatz am Heuchelbach\" vorhanden (ca. 200 m fußläufig)","margin_bottom":"default","margin_top":"default"}},{"type":"button","props":{"grid_column_gap":"","grid_row_gap":"","margin_bottom":"default","margin_top":"default"},"children":[{"type":"button_item","props":{"button_style":"default","content":"Route planen","dialog_layout":"modal","dialog_offcanvas_flip":true,"icon":"location","icon_align":"left","link":"https://osm.org/go/0D0Xqao9l--?m=","link_target":true}},{"type":"button_item","props":{"button_style":"secondary","content":"Tickets","dialog_layout":"modal","dialog_offcanvas_flip":true,"icon":"tag","icon_align":"left","link":"/ticket-kaufen/","link_target":true}}]},{"type":"image","props":{"image":"wp-content/uploads/2023/02/Anfahrt-Schaerferaum-klein.jpg","image_alt":"Anfahrt - [Ausstellung 2025](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/ausstellung-2025/) - [Unterstütze das Homecomputer Museum Frankfurt](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/unterstuetze-das-homecomputer-museum-frankfurt/) - Werde Sponsor der Homecompuer Ausstellung! 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Wir beabsichtigen kurzfristig die Gründung eines Vereins, um die Erhaltung der Computergeschichte in Deutschland sowie Bildung in digitaler Historie langfristig zu fördern. Rob Sari & Fritz Philipp Neue Mauerstr. 10 c/o Schärferaum Fotostudio 61348 Bad Homburg Kontakt Telefon: 069 87205014 E-Mail: c64 "at" homecomputer-museum-frankfurt.de - [T-Shirts für Nerds & Retro-Fans](https://homecomputer-museum-frankfurt.de/t-shirts-fuer-nerds-retro-fans/) - Auf unserer Ausstellung bedrucken wir T-Shirts in ausgewählten, individuellen Designs für Euch. Hier könnt Ihr Eure Motive und Größen vorbestellen und am Ausstellungstag abholen. Wir haben keine fertigen Shirts auf Lager – alles wird "on-demand" für Euch angefertigt. Infos zu Abholung, Lieferung & Versand findest Du hier. 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